Bühnenfechten
Offenheit,Positivität, Konzentration, Zentrierung und geschmeidige Kraft - in der Bewegung zu einer Einheit verbunden, das ist Bühnenfechten.
Das Bühnenfechten folgt einer vereinbarten Choreographie, gleicht also mehr einem Bewegungs-Dialog, als einem sportlichen Wettkampf.
Ein sicheres Gefühl für Nähe und Distanz zum Partner, ein ruhiges Auge, innere Weite und Gelassenheit, eine totale Präsenz im Um-Raum – unsere Haltungsgewohnheiten werden im Bühnenfechten auf die Probe gestellt und Schritt für Schritt erweitert.
Der Rhythmus zwischen Bei-Sich-Sein, Zentrierung und weiten, frei-schwingenden Schlägen im Raum führt zu einem ausgeglichenen Daseins-Gefühl.
Systematischer Aufbau Überblick über die historischen Waffen und Kampfstile Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Bühnen- und Sportfechten
Fechterisches Dehnungs- und Erwärmungstraining, Grundhaltung
1. Grundlagen des Stoss- und Hiebfechtens : Stiche, Achten, Seit- und Kopfschläge, Paraden, Batutten, Entwaffnungstechniken
2. Erarbeitung einer Gefechts-Choreographie : Riposten (Gegenangriffe), Drehungen,Kombinationen, Boden
3. Erüben eines Gefechtes bis zur Aufführungsreife; Exkurs Doppelgriffiges Schwert und Speerkampf
Ein Beispiel aus der Arbeit an der Grundtechnik :
Übungschoreographie
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